Generalsekretär der SED

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Die Funktion des Generalsekretärs war die höchste Position in der zentralen Nomenklatur ? der SED und wegen der in der Verfassung von 1968 fest geschriebenen "Führungsrolle" der Partei auch das Amt mit der größten Machtfülle in der DDR.

Die korrekte Bezeichnung lautete Generalsekretär des Zentralkomitees der SED. Es gab sie zunächst von 1950 bis 1953; den Posten bekleidete damals Walter Ulbricht. Die Bezeichnung wurde auf dem IX. Parteitag der SED 1976 wieder eingeführt. Zwischenzeitlich hieß die Funktion "Erster Sekretär" (des ZK der SED).

Seit dem VIII. Parteitag der SED ? 1971 war Erich Honecker Erster Sekretär des ZK, ab 1976 bis Oktober 1989 dann Generalsekretär. Sein Nachfolger für wenige Wochen - und damit dritter und letzter Generalsekretär - wurde 1989 Egon Krenz.






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