Sozialwesen

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In der DDR waren die Kinderkrippen und Kindergärten, der Besuch von Schulen, Lehreinrichtungen, Fachschulen und Universitäten kostenlos. Lediglich die Kosten für Schulspeisung und Lehrbücher fielen an. Mittagessen kostete im Kindergarten 55 Pfennige, an der Universität (mindestens) 60 Pfennige. Schulbücher waren sehr preiswert. Beispielsweise kosteten die Schulbücher "Physik in Übersichten", "Chemie in Übersichten", Russisch-Lehrbücher für die 11. und 12. Klassen je 2,50 Mark, das Schulbuch "Lernwortschatz Russisch" 1,70 Mark.

Die Mieten waren ebenfalls sehr niedrig und staatlich festgelegt, beispielsweise betrug die Miete für eine 3-Zimmer-Neubauwohnung etwa 50 Mark einschließlich Nebenkosten!

Auch Baby-Nahrung und Kinderbekleidung wurde staatlich auf sehr niedrigem Nivau gehalten; die Vielfältigkeit des Angebots war dementsprechend: Einheitslook war Trumpf.






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